Donnerstag , Juni 22 2017
Banner
Neuigkeiten
Startseite / MAGAZIN / Was der deutschen Film-Blogosphäre fehlt

Was der deutschen Film-Blogosphäre fehlt

Anfang des Jahres prangerte Alexander Gajic in seinen „Vier Thesen zur deutschen Film-Blogosphäre“ unter anderem an, dass deutsche Filmblogs nicht genügend vernetzt sind. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die unterentwickelte Zusammenarbeit und Korrespondenz in der deutschen Film-Blogosphäre. Nur wenige Blogger würden versuchen diese Lücke zu füllen. Unter anderem das Filmblogger-Netzwerk „out takes“.

„Out takes“ ist ein Blog, der als Netzwerk der Film- und Fernsehbranche dient. Thematisch beschäftigt sich der Blog mit den guten und schlechten Seiten der Branche sowie allem was dazwischen liegt. Die verantwortlichen Blogger liefern viele Informationen, Hintergründe und Meldungen aus dem Film- und Fernsehbusiness. Natürlich wird auch kritisiert – unter anderem über Filmkritik selbst.

Die „out takes“ Macher gehören auch zu den Machern der Branche. Zusammen sind es fünf Unternehmen (Casting-Network, Cinearte, Crew-United, Medienvorsorge und Schauspielervideos), die sich für ein überspannendes Netzwerk deutscher Blog im Metier Film einsetzen und den Dialog zwischen den Beteiligten fördern wollen.

Zu den verantwortlichen Bloggern gehören Rüdiger Schaar von „medienvorsorge.de“, Elmira Rafizadeh von „casting-network.de“ und Peter Hartig von „cinearte.net“. Zudem baut der Blog auf einem großen Netzwerk an Gastbloggern auf, die aus unterschiedlichen Richtungen etwas zur Branche beitragen. Darunter auch Dramaturg Thilo Röscheisen, der mit seinem Drama-Blog seit Anfang des Jahres nicht nur seinen Beitrag auf „out takes“ leistet.

Reinschauen lohnt sich.

 

(Screenshot: „out takes“)

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*


*