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Vorteile von Nischenblogs

Ein Nischenthema kann für Blogger besonders lukrativ sein. Da die Konkurrenz sehr klein ist, interessieren sich sowohl eine bestimmte Leserschaft als auch ausgewählte Unternehmen aus der Nische für den Blog. Wenn sich das Thema dann auch noch on- und offline gut vermarkten lässt, haben Nischenblogger eine erfolgreiche Zukunft vor sich!

Das Thema sollte spannend sein und kann gerne eine persönliche Leidenschaft des Bloggers sein, dass er seinen Lesern näher bringen möchte. Egal, ob Oldtimer aus den 1950er Jahren oder besondere Briefmarken – entscheidend ist, dass es über das Thema viel zu schreiben gibt. Und das über einen längeren Zeitraum. Je nach Thema kann man die aktuellen Entwicklungen in der Branche oder in der Forschung begleiten oder sich mit anderen Interessierten austauschen.

Nischenblogger verfügen über ein tiefes Fachwissen in ihrem Themengebiet und können sich mit hochwertigen Beiträgen einen Expertenstatus erarbeiten. Das erkennt dann nicht nur die Leserschaft an, oft kommen auch Unternehmen gezielt auf die Blogger zu und möchten mit ihnen zusammenarbeiten.

Wenn der Bedarf bei Unternehmen und Lesern da ist, ist die Chance sehr gut, dass nach dem Thema des Blogs auch gezielt im Internet gesucht wird. Mit einigen SEO-Maßnahmen wird der Blog dann auch schnell gefunden. Da es bei Nischenblogs kaum Konkurrenz gibt, ist es sehr wahrscheinlich, dass der interessierte Leser auf den Blog stößt und auch wiederkommt. Es ist also möglich, sich schnell eine Stammleserschaft aufzubauen.

Abgerundet und aufgewertet werden kann ein Nischenblog mit einem passenden Produkt, dass sich gut vermarkten lässt. Sei es ein Buch zum Thema oder das Anbieten von Fachseminaren – Die Erfolgsaussichten für Nischenblogger sind gut.

2 Kommentare

  1. Die Idee mit einem Nischenblog verfolge ich schon seit einiger Zeit. So langsam stellt sich auch der Erfolg ein. Die Auffindbarkeit der Seite ist gut, es gibt auch wiederkehrende Leser. Leider sind Unternehmen noch nicht auf den Blog gestoßen bzw. sehen darin eine Möglichkeit ihre Produkte zu vermarkten – außer sie bieten Affiliate an. Das sind dann aber eher „Farbtupfer“ als wirkliche Interessenten.

    Wer also einen Nischenblog anfängt, der braucht einen langen Atem und viel Fleiß :)

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