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Blog hilft Volontären der Lausitzer Rundschau sich auszutoben

Die Volontäre der Lausitzer Rundschau haben einen Blog aufgesetzt. Im Blog werden verschiedene regionale Themen, die von der Lokalpresse nicht abgedeckt werden, behandelt. Unter verschiedenen Kategorien stellen die Volontäre und Blogger einzelne Beiträge ihrer Arbeit dar.

Ist ein Blog der beste Platz sich journalistisch auszutoben?

Man könnte fast meinen, dass alles, was nicht in der Lausitzer Rundschau veröffentlicht wird, auf den Blog kommt. Nein. Das wäre falsch. Viel eher sollte man sagen, dass sich die Volontäre mit dem Blog eine Plattform geschaffen haben, auf der sie sich journalistisch erproben, beweisen und darstellen können. Wo auch sonst könnte man sich besser journalistisch austoben als auf einem Blog?

Die Volontäre der Lausitzer Rundschau nutzen den Blog um sich persönlich vorzustellen und in mehreren Rubriken zu verwirklichen. In diese Kategorien fallen zum Beispiel die Themen Europäische Union, eine Grenzgängerserie und journalistische Missgeschicke. Was darunter zu verstehen ist, guckt man sich am besten selbst auf dem Blog an. Fakt ist auf jeden Fall, dass die Volontäre ihrer Kreativität hier freien Lauf lassen können.

Der Blog als Verbindung zwischen Print und Online

Die festen Kategorien lassen sich in der Print Version natürlich nicht verändern. Wirtschaft, Politik und Sport stehen auch in der lokalen Presse an erster Stelle. Im Blog berichten die Volontäre dagegen über eigene Erlebnisse in der Lausitz, über besondere Personen aus der Region und von Selbstversuchen. Meist witzig und mit erlebnisnahen Geschichten erhöht dies die Verbindung zu den Redakteuren, die hinter der Zeitung stehen.

Der Volo-Blog der Lausitzer Rundschau ist ein sehr gutes Beispiel für die Vernetzung von Print und Online. Natürlich hat die Zeitung auch eine Online-Ausgabe. Der Blog hingegen erweitert diese Ausgabe mit persönlichen Erlebnissen und Vorstellungen. Somit bleibt der/die AutorIn hinter dem Artikel nicht mehr anonym, sondern bekommt ein Gesicht. Ein Blog hat vor allem den Vorteil, dass das Networking mit anderen AutorInnen und der direkte Austausch mit den Lesern gefördert werden.

Das Bild des Volo-Blogs ist übrigens fantastisch, nur beim Namen könnten sich die Volos noch etwas kreativer betätigen.

 

(Screenshot: Volo-Blog Lausitzer Rundschau)

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