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Monitoring für Blogger

Erfolgreiche Blogger schreiben nicht nur gute Texte, sie überwachen und bewerten auch den Erfolg ihres Blogs und ihrer Blogbeiträge. Dabei sind sogenannte KPIs, Key Performance Indicators, das Zauberwort.

Key Performance Indicators stammen ursprünglich aus der Betriebswirtschaftslehre, werden heute aber auch für die Unternehmenskommunikation und Social Media angewendet – und eben auch für Blogs. KPI sind im Prinzip Faktoren und Kennzahlen, die den Erfolg der Kommunikation anzeigen. An KPIs können Blogger also ablesen, wie erfolgreich die eigenen Kommunikations- und Social Media-Maßnahmen sind. Dabei muss jeder Blogger selbst festlegen, welche Kennzahlen für ihn sinnvoll und wichtig sind.

Zu den KPIs zählen Likes und Shares auf der Facebookseite, Kommentare im Blog, Anzahl der Fans auf den Seiten in den sozialen Netzwerken und die Anzahl der Leser. Daran können Reichweite und Sichtbarkeit des Blogs abgelesen werden. Diese Zahlen sind einfach erfassbar, aber bilden nur ein quantitatives Bild ab, kein qualitatives.

Es lässt sich nicht ablesen, woher die Leser kommen und wie sie den Blog gefunden haben. Auch die Meinung der Leser über den Blog oder einzelne Beiträge wird nicht klar deutlich. Es kann lediglich abgelesen werden, wie viele Leser den Blog besucht haben und welche Artikel am meisten angeklickt wurden. Wenn man einen WordPress-Blog betreibt, werden diese Zahlen dort angezeigt. Bei der Auswertung helfen aber auch kostenlose und kostenpflichtige Monitoring Tools.

Wenn man jedoch mehr über die qualitative Beurteilung des Blogs und einzelner Beiträge erfahren möchte, muss man die inhaltliche Qualität von Kommentaren im Auge behalten. Sind die Kommentare im Blog oder auf den Seiten in sozialen Netzwerken überwiegend positiv? Oder kommt Kritik?

Zur Bewertung eines Blogs ist es notwendig, realistische Bewertungskriterien anzulegen. Jeder Blogger muss selbst entscheiden, welche Kennzahlen ihm wichtig sind. Es ist allerdings zu empfehlen, grundsätzlich Monitoring für seinen Blog zu betreiben. Zumindest die Zahl der Leser und die Beiträge mit den meisten Klickzahlen sollten im Auge behalten werden. Wenn ein Artikel oft gelesen wurde, ist das ein Anzeichen dafür, dass er besonders gut war.

Ein Kommentar

  1. Wer einen Blog nicht nur als Hobby betreibt und vielleicht sogar Geld damit verdienen möchte, der ist auf die Auswertung von Kennzahlen angewiesen. Ich denke ein ausführliches Analyseprogramm um die Besucher und deren Verhalten zu analysieren ist dabei essentiell wichtig. Wenn man weiß, wonach die Personen suchen, die auf den Blog kommen und wo sie darauf verweilen, kann man zukünftige Artikel daran orientieren.

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