Dienstag , Juni 27 2017
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Foodblogger erobern das Web

Eigentlich gibt es sie schon seit zehn Jahren und die Szene wird ständig bunter: Foodblogger. Doch erst jetzt werden ihre Blogs immer beliebter und auch Unternehmen werden auf sie aufmerksam. Foodblogger kochen, backen und testen Restaurants, um ihre Erfahrungen danach mit ihrer Community zu teilen. Sie beschäftigen sich leidenschaftlich mit Themen rund um Essen und Genießen.

Der Aufwand für diese meist als Hobby betriebene Aufgabe ist groß: Rezepte müssen gefunden oder selbst ausgedacht werden, das Gericht muss gekocht und danach fotografiert werden und erst dann ist das Schreiben an der Reihe. Außerdem verfügen viele Foodblogger über ausgezeichnetes Fachwissen und kennen sich in der Szene bestens aus. Sie kennen die besten Lebensmittelläden und Restaurants der Stadt und berichten darüber. Einige Foodblogger sind gelernte Bäcker oder Köche, viele kommen aber aus einem beruflich völlig anderen Bereich. Um als Foodblogger eine große Community zu erreichen, ist es gar nicht zwingend notwendig, selbst besonders gut kochen zu können. Es gibt auch Foodblogs, in denen die Blogger über ihre ersten, oft gescheiterten Kochversuchen berichten. Bei Foodbloggern stehen oft das Hobby und das Interesse am Thema im Vordergrund. Der Aufwand, den sie dafür betreiben, ist jedoch sehr hoch und kostenintensiv, schließlich muss für jedes Gericht vorher eingekauft werden.

Daher ist es sehr positiv, dass nun auch Lebensmittelhersteller und Restaurants auf Foodblogger aufmerksam werden. Sie senden ihnen Produkte zur Probe zu oder laden die Foodblogger der Stadt zum Restauranttest ein. Einige Foodblogger hatten bereits die Gelegenheit, ihre eigenen Kochbücher bei Verlagen zu veröffentlichen. So bieten sich Foodbloggern immer mehr Gelegenheiten, ihre Leidenschaft zu Geld zu machen.

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