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Dürfen Blogger Sponsored Posts veröffentlichen?

Es ist für Blogger immer wieder ein schwieriges Thema: Dürfen sie zum Geld verdienen gesponsorte Posts auf ihrem Blog veröffentlichen? Grundsätzlich gilt, dass gesponsorte Beiträge vollkommen in Ordnung sind, solange sie als „Sponsored Post“ gekennzeichnet sind. Und für Google sind auch Nofollow-Links kein Problem, denn damit wird Google angezeigt, dass dieser Link für das Suchmaschinenranking nicht zählen soll.

Blogger sind aber immer wieder in der Zwickmühle. Die neuen Native Ads können ihnen dabei helfen. Hier ist die diskrete Kennzeichnung als „Anzeige“ von vorneherein klar festgelegt. So muss sich der Blogger nicht mehr fragen, ob er den Beitrag kennzeichen sollte oder nicht. Er ist also rechtlich auf der sicheren Seite. Eine kleine Einblendung über dem Blogeintrag reicht dabei schon aus.

Wichtig ist aber für viele Blogger, dass der Inhalt des gesponsorten Artikels thematisch zu den übrigen Texten des Blogs passt und für die Leser interessant ist. Viele Blogger schreiben gekaufte Artikel auch selbst, weil sie damit sicherstellen, dass Form und Sprachstil zum Blog passen. Allerdings sollten Blogger ihre Seite nicht mit Sponsored Posts und anderer Werbung überfrachten, sondern eine ausgewogene Balance finden. Zu viel Werbung kann von den Lesern negativ aufgenommen werden. Außerdem bieten gesponsorte Artikel den Vorteil, dass sie direkt in den Verlauf des Blogs integriert werden und nicht als nervende Banner oder blinkende Popups auftauchen.

Letztendlich muss jeder Blogger allerdings selbst entscheiden, ob er Sponsored Posts veröffenlichen möchte. Wenn die Beiträge korrekt gekennzeichnet sind, ist daran nichts verwerfliches. Außerdem hat jeder Blogger das Recht, mit seinem Blog Geld zu verdienen.

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