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Blogartikel mit Wirkung

Tipps für gute Blogartikel gibt es viele. Daher werden in diesem Artikel einige psychologische Faktoren von guten Inhalten betrachtet.

Menschen möchten gerne positive Dinge lesen und hören. Daher werden positive Artikel auch eher geteilt, als negative. Teilen ist übrigens auch ein psychologischer und emotionaler Faktor. Wenn wir einen Artikel mit unseren Freunden teilen, machen wir das zum einen, weil wir gerne Dinge mit Freunden teilen, zum anderen, weil wir die Beziehung zu unseren Freunden aufbauen und pflegen wollen. Außerdem teilen Menschen gerne Artikel, die zu ihrer Persönlichkeit passen und etwas über sie aussagen. Menschen, die keine Fußball mögen, teilen eher selten einen Beitrag über den FC Bayern München. Menschen teilen Content, weil er emotionale Reize auslöst. Nur Inhalte, die eine Emotion in uns wecken, werden geteilt. Wenn uns ein Artikel „kalt lässt“, er uns also nicht interessiert, wird er auch nicht geteilt. Doch was macht einen emotionalen, teilbaren Beitrag aus?

Einer der wichtigstenundregeln ist „Keep it short and simple“. Gute Texte sind einfach und verständlich geschrieben. Übrigens sollte der Text auch optisch gut lesbar sein und in Absätze mit fünf bis sieben Zeilen unterteilt werden. Am Ende des Textes ist eine Zusammenfassung sinnvoll, die die wichtigsten Aussagen nochmal vorstellt.

Optisch ist es auch gut, Orientierungshilfen durch Unterüberschriften zu setzen. So ist der Leser immer im Bilde, an welcher Stelle im Text er sich gerade befindet. Fett oder kursiv geschriebene Wörter zeigen an, dass etwas betont werden soll. Diese Wörter werden also besonders hervorgehoben.

Außerdem bauen die Pronomen „ich“ und „du“ eine Beziehung zwischen Leser und Autor auf, ein Dialog entsteht. Es ist immer wichtig, den Leser direkt mit einzubeziehen. Er sollte Teil des Textes werden und sich persönlich angesprochen fühlen. Man kann zum Beispiel von Zeit zu Zeit den Leser nach Themenvorschlägen fragen.

Viele Leser freuen sich über neue Gedankengänge und neue Daten. Keiner will zum 1001. Mal das gleiche Lesern, sondern neue Ideen und Gedanken vermittelt bekommen. Nur dann kann der Leser sich auch selbst Gedanken zum Thema machen.

Bildquelle: pixabay.com

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